Eine Airline, eine Stadt und ein Klassiker

Vorwort

 

Aber fangen wir doch wieder ganz von vorne an. Mittlerweile bin ich mehr als 60 verschiedene Airlines geflogen, die Mehrzahl in den vergangenen drei Jahren, viele nur einmal und nie wieder, andere sehen mich gezwungenermaßen alle paar (naja fast) Tage wieder, wieder andere haben mich gewonnen. So auch bei dieser Airline, Jahrelang flog sie nur eine stumpfe Strecke, später meldete sie Insolvenz an, wurde jedoch aufgekauft und saniert. Ihre Stammstrecke ging als erstes wieder in Betrieb, eine weitere folgte bald darauf andere ließen wiederum auf sich warten. Dann kam 2018 und eine Strecke nach der anderen wurde angekündigt. Über einen Sale und die Buchung am richtigen Tag war ich mal einziger Fluggast bei ihnen, erinnerst du dich? Mit VLM Airlines bin ich ganz allein in Maribor gelandet. Dieser Flug bleibt so schnell nicht vergessen. Hier kannst du es nochmal nachlesen! 

 

Ja, es kam mal wieder zu einer Aufnahme von zwei Strecken gleichzeitig, womit gleich vier (!) neue Ziele in ihr Streckennetz aufgenommen wurden. Bei den Erstflügen konnte ich mal wieder nicht teilnehmen. Schade. Ein Sale kam allerdings und dieser wurde sogar auf alle Strecken ausgeweitet! Mittlerweile hatte die kleine Airline aus Antwerpen doch ein recht großes Netzwerk. 

 

Für eine der beiden neuen Strecken entschied ich mich und buchte für den 24. Juni, ich hatte Glück, der Flug sollte erst Nachmittags gehen. Die Wochen vergingen und ich suchte nach einer anständigen Anreisemöglichkeit. So gab es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel mit Ryanair nach Stansted und mit dem Bus nach Southend, um von dort mit FlyBE (Stobart Air) nach Antwerpen einzufliegen. Ich gehe zwar oft auf Risiko aber hierfür war mir das Risiko dann doch zu groß, da es hier zu viele unbekannten gab. Nächste Möglichkeit kam etwas später, mit Carpatair als KLM Flug mit der Fokker 100 nach Amsterdam und von dort mit dem Thalys nach Antwerpen. Leider viel zu teuer. Mit der Zeit wurden die Flüge an diesem Wochenende immer teurer. 

 

In der Zwischenzeit holte ich Empfehlungen ein und wägte das Fliegen weiter ab…

 

Also sollte es dieses Wochenende bei einer Flugreise bleiben, also die mit Richtung Heimat. Kurz vor dem großen Tag buchte ich ein Ticket für den Nacht-IC Bus bis Amsterdam, spontan wollte ich vor Ort dann die Weiterfahrt buchen. 

 

Dann wollen wir doch mal mit der Reise anfangen. 

 

23. Juni

Es ist Samstag, Rauch und Knaller liegen in der Luft, irgendwas ist anders. Ich steige wie gewohnt in die U1 zum Hauptbahnhof, zum Glück beginnt die Baustelle erst am Montag. 

Am Hauptbahnhof angekommen kommt mir eine wilde Meute entgegen, man könnte sie auch Fans nennen, aber irgendwas ist anders. 

 

Von der U-Bahnstation direkt zum ZOB und da steht auch schon mein IC Bus, beim letzten Mal bin ich auch schon hiermit gefahren. Es war Winter und es lag noch Schnee! Ich hatte eine Sitzplatzreservierung am Fenster, der Bus war mager besetzt. Wieso waren so viele Plätze gebucht?

Pünktlich ging es Richtung Hannover, dem ersten Halt dieser Reise, einige kamen andere gingen. Es wurde ruhiger im Bus und ich nutzte die Chance und legte mich auf die freie Rückbank. Doch irgendwas war heute wirklich anders. 

 

Immer wieder wurde die Nacht unterbrochen, angenehm war sie nicht. Vor Abfahrt in Hannover wurde nochmal jeder nach dem Ziel gefragt, somit wurde der nächste Halt ausgelassen. Gegen kurz vor fünf war die Nacht endgültig vorbei. Lichter gingen an und eine Stimme ertönte durch die Lautsprecher. In fünf Minuten haben wir unser Endziel erreicht hieß es. Ich dachte mir dabei nur „was?!, Deutsche (Bus) Bahn überpünktlich?! Das ist nicht fair…“ Ich hatte doch gerade noch so schön geschlafen. In Amsterdam Sloterdijk musste ich dann auch aussteigen, hinein in die Kälte. Meine Laune war angeschlagen, sehnte ich mich doch nach meinem bequemen Bett. Im Bahnhof schaute ich nach den Verbindungen, super. Um zehn vor sechs sollte der erste nützliche Zug fahren… Ich prüfte am Automaten den Preis und war schockiert, so war es zuvor online noch zehn Euro günstiger gewesen, jedoch auch dort war es heute teurer geworden. Gut, dass wir im Zeitalter des mobilen Internets und mit Smartphones nie ganz verloren sind, oder? Alternative zur Bahn ist fast immer der Bus, auch in Holland gibt’s den Flixbus. Ab hier sollte einer via Brüssel mit einer Fahrtzeit von 5 Stunden fahren. Okay das war jetzt nicht ganz was ich mir unter Alternative vorstellen konnte. Probieren wir es vom Airport aus, und ja siehe da um 7 Uhr direkt. Und das auch noch für einen Hammerpreis von ELF Euro. Gesehen. Gebucht. Noch ein Ticket für den Zug zum Airport gelöst und zum Frühstück dorthin aufgemacht. 

 

Das Gleis 9 und 10 nicht im Bahnhof selbst sondern 150m entfernt sind muss man nicht verstehen, oder?

Mit dem Regionalzug zum Flughafen, erinnerte mich fast an meine Interrailfahrten im August vergangenen Jahres. Bevor es nach Zanzibar ging, besuchte ich damit Rotterdam, Den Haag und Amsterdam sowie Luxemburg. Da auch hier noch nichts wirklich geöffnet hatte musste es das Frühstück einer nicht weiter benannten FastFood-Kette sein. Es war in Ordnung. Da der Bussteig in der App nicht näher aufgeführt und auch sonst nirgends mehr als Bussteig C stand machte ich mich zeitig dorthin. Ein Flixbus kam, es war jedoch der falsche. Seine Auskunft hätte er sich auch sparen können. Der nächste kam und ich musste mich noch ein wenig beeilen wieder zurück zur Ausgangsposition zu kommen. Ich war nun allein im Bus. Also versuchte ich nochmal ein wenig Schlaf nachzuholen, was jedoch beim nächsten Stopp auch vorbei war. Hier wurde der Bus etwas voller, im Ganzen jedoch noch leer. 

 

Unterwegs gab’s vom Fahrer noch ein paar Informationen zu Antwerpen und dem dortigen Buschaos. 

Um halb zehn waren wir nun dort. Einmal kurz zum Zoo, für den habe ich jedoch keine Zeit heute. Dann ging’s auch schon in den wunderschönen Bahnhof, an der Information organisierte ich mir einen Stadtplan und bekam noch ein paar Infos wie ich in den Stadtkern kommen würde. Nun machte ich mich in die Stadt, die ich das letzte Mal vor rund 10 Jahren gesehen hatte. 

 

Vorbei am Rubenshuis, durch die Haupteinkaufsstraße zur Liebfrauenkirche, dem großen Dom von Antwerpen. Dann einen Abstecher zum Grote Markt mit dem Stadshus und den hanseatischen Fachwerkhäusern. 

Zum Entspannen sollte es an die Schelde gehen, die mittelalterliche Burg „Ruihuis“ wird derzeit saniert und ist großräumig abgesperrt. Die Europa lag vor Anker. Wo sie wohl hinfährt?

 

Die Schelde hinab zum Königlichen Kunstmuseum. Hiervor war auch ein künstlerischer Markt aufgebaut. Da die Mittagszeit in die Nähe rückte machte ich noch einen Abstecher zum Francis Welles Plein und dem Marnixplaats, bevor es auf Burger und Fritten zum ellis Gourmet Burger gehen sollte. 

Nun hatte ich Hunger und das Restaurant war auch eingedeckt. Hinein und ein schönes Ambiente stach mir ins Auge, ich setze mich ans Fenster, draußen sitzen wollte ich nicht. Ich bestellte ein Stella, dazu den Classic Burger und Fritten. Ein frisch gezapftes Bier war nun genau das Richtige für mich. Der Burger kam auch zeitig und sah sehr gut aus. Dazu die Fritten und eine Mayo-Kräutersoße. 

 

Saftig und sehr zart. Der Burger war sehr gut, lecker und machte satt. Preislich auch vollkommen in Ordnung und nicht teurer als anderwo. Dazu freundliches Personal und ein angenehmes Ambiente, was will man mehr? Ich zahlte und machte mich Richtung Bahnhof. Eine Visitenkarte lies ich mir noch geben, man weiß ja nie, wann man das nächste Mal hier ist. Antwerpens Innenstadt füllte sich mittlerweile mit einem Markt. Es gab alles, von Mist über Plagiate zu essbaren, ja sogar lebende Tiere, Ziervögel, Hühner und Kaninchen. In viel zu kleinen Käfigen. Artgerechte Haltung sieht anders aus! Ich machte mich schnell durch und aus dem Gestank.  Ich kam noch am Stadsshousburg vorbei, auch an der belgischen Nationalbank führte mich der Weg entlang. Noch einmal links abbiegen und dann wieder rechts und ich sehe schon die große Kuppel des Hauptbahnhofs von Antwerpen. 

 

Ich habe noch etwas Zeit bis mein Zug abfährt, die Zeiten vom DB Navigator sind richtig, die Gleise jedoch nicht. Das Ticket von Antwerpen Centraal nach Mortsel kostet nur 2,30€, die Fahrt dauert auch nicht lange. Von Gleis 11 geht’s mit der Regionalbahn zwei Stationen, bevor ich mich an den Weg zum Luchthavn erinnere. 

Der Weg ist nicht weit, so lasse ich mir auch ein wenig Zeit. Am Flughafen ist nur der Tuifly Check-In geöffnet, VLM öffnet in gut 40 Minuten. Na so kann man sich den Airport ja nochmal ein wenig genauer anschauen. Beim Hinweg habe ich im Augenwinkel ein Museum wahrgenommen, dieses steure ich nun an. 4€ Eintritt, aber vorher gehe ich noch den Weg vorbei am Gebäude, vielleicht rollt ja noch irgendwas? Klein- und Sportflugzeuge. Eine Fokker steht abgestellt am Rande der Startbahn. Abgestellt. Eingemottet. Die Propellerblätter sind abmontiert. Die meisten Öffnungen verhüllt. Wird sie jemals wieder fliegen? Es handelt sich um die OO-VLO, sie steht schon einige Zeit hier. Leblos? Wer weiß das schon so genau. 

 

Ich gehe nochmal ins Museum, Oldtimer schauen. Ein Sidereport hierzu folgt in der Kategorie der Flugzeugmuseen. Bevor ich es verließ, kam ich noch zu einem netten Plausch über VLM und dem Lauf der Dinge in Antwerpen aus Dakotazeiten bis heute. Ich verabschiedete mich und begab mich zum Check-In. Online eingecheckt hatte ich bereits, jedoch ist das nicht das gleiche. 

Mit noch kurz das Hamburger Wasser geleert und dann fix durch die Kontrolle. Der Flug sollte in 20 Minuten boarden. Antwerpen ist ein Ort der kurzen Wege, derweil landete meine ursprünglich geplante ATR aus Southend. 

 

Ich gehe derweil nochmal Wasser auffüllen und lade mein Handy wieder auf. Das Boarding verzögert sich. Irgendwas fehlt wohl. Später erfahre ich, dass es die Ballasttanks sind. Außer mir sind nur zwei weitere am Gate, wird wieder ein sehr voller Flug! 

 

Das Boarding begann gewohnter Weise verzögert, nach dem dritten war’s completed. Heute wurden wieder Ballasttanks dazugeladen, wird sind wieder zu leicht für eine gute Trimmung. 

 

Mit leichter Verspätung rollen wir zur Bahn, vorbei an der abgestellten OO-VLO, ein Unding eine wunderschöne Fokker 50 abstellen zu müssen, die Propeller wurden auch demontiert. 

 

Bremsen vollangezogen. Gas auf 100% gestellt und das Donnern und Dröhnen beginnt, mit einem Kurzstart geht’s in Richtung Himmel. Ich liebe dieses Gefühl. Besonders, wenn die Kurzstarteigenschaften voll ausgeschöpft werden!

Nach kurzer Zeit werden die Wolken dichter und ein weißer Teppich bildet sich. Zwischendrin mal ein kleines Luftloch, es geht über Wiesen und Wälder vorbei an Flüssen und Städten. Der Service beginnt, da es heute ein Tagflug ist gibt’s nur Kekse oder Nachos zur Wahl, dazu Getränke. Ich entscheide mich für ein Bier und die Kekse. Der Service ist heute sehr persönlich, bei 3 Passagieren. Mittlerweile ist auch auf dieser Route der online Check-In möglich, ein Ticket in PDF-Form wird ausgestellt, freie Platzwahl ist inkludiert. Ich entschied mich für Reihe 12 Platz A. Vor dem Abflug habe ich eine Reihe davor Platz genommen, zwei Fenster sind doch besser als nur eines. Der Fokker 50 Schriftzug ist in Reihe 12 außen angebracht. Der Abstand und das Recline sind gut, der Flug nach Köln dauert rund eine Stunde und das belgische Bier schmeckt einfach klasse!

Abgestellte Fokker 50 OO-VLO

Zwischenlandung in Köln/Bonn

Einen Flughafen im Dunst der Wolken kann ich ausmachen. Drei Runways, eine Quer vor den beiden Parallelbahnen. Ja das ist Köln, da immer noch Baustelle ist machen wir einen großen Bogen, ich würde gerne mal auf der kleinsten Bahn landen. Heute bleibt es mir verwehrt. Schade. Aber über eine neue Landebahn freue ich mich genauso. Jetzt ist der Flughafen hinter den Wolken, wir drehen und gehen in den Landeanflug. Es ist so schön, dass die Fokker 50 immer noch fliegt, alle drei großen Fokker fliegen noch in Europa, wobei die Fokker 50 am leichtesten sind, seit KLM die 70 ausgemustert hat, die F100 wäre bei Helvetic möglich, jedoch sehr teuer, wenn sie nicht für Swiss fliegen. 

Sanft landen wir in Köln-Bonn. Wir rollen aus und vorbei an zahlreichen Cargofliegern aus aller Welt. Einen Blick auf’s Terminal werfen wir noch bevor es auf unsere Position geht, ein Bus kommt. Ein Mini hätte gereicht, es steigt heute jedoch keiner aus. 

 

Ich spreche kurz mit unserer Stewardess, wir werden gleich nachtanken und es steigen circa 20 Passagiere dazu. Mit einer Verspätung von 20 Minuten rollen wir wieder zur Piste. Auch dieses Mal ist der Sitz top, zwar kein Kurzstart, dafür aber ein schöner Ausblick auf die in Köln abgestellten Flieger, unter anderem eine BAe 146 von WDL Aviation. Hoffentlich fliegt sie bald wieder!  

Fokker 27 - Friendship

Abstellpark in Köln/Bonn

Mit einer 180-Gradkurve geht’s nochmal vorbei am Airport, ein schöner Anblick und dann ins Wolkenmeer, heute ist es etwas ruppiger, der Service beginnt jedoch zeitnah. Diesmal entscheide ich mich für die Nachos und ein belgisches Bier, ich werde noch nach einem weiteren Getränkewunsch gefragt, ich bin glücklich mit meinem Bier. Klimaanlage auf Hochtouren. Mir fällt es schwer bei der Musik der Propeller die Augen offen zu halten, ein kurzes Nickerchen und die Wolkendecke lichtet sich schon wieder. Wir sind ca. 25 Minuten vor Rostock-Laage. Langsam verlieren wir kontrolliert an Höhe, die Anschnallzeichen leuchten auf. Die Crew bekommt die Anweisung zur Landungsvorbereitung und schon sind wir im Anflug auf den kleinen Airport im Norden. 

Die Landung ist etwas holprig, wir rollen bis zum Ende aus und auf dem Parallelrollweg zum kleinen Terminal. Eine kleine Embraer, die ERJ-145 von bmi regional ist auch schon hier, sie soll heute Abend wieder zurück nach Süddeutschland fliegen. Mit ihr bin ich vergangenen August nach Brüssel geflogen, ihre kleine Schwester, die ERJ-135 von Bergamo nach München vor zwei Jahren (Link), zwei wunderschöne kleine Jets, liebevoll nenne ich sie Babyjet. 

 

Noch ein Bild meiner Fokker 50 und es geht in das Terminalgebäude, durch die kleine Gepäckhalle in den Außenbereich, hier sind drei Flugzeuge aufgehängt und am Rande ein kleine Ausstellung. Der Bus 127 nach Rostock Hbf steht am Rande, wäre ja sinnlos, wenn er nicht auf den einzigen Flug zu dieser Zeit warten würde. Die Fahrt dauert knapp 30 Minuten ins Zentrum. 

VLM Hero in Rostock-Laage

Ein kleines Museum im Terminal

Ich schaffe den Regionalzug um kurz nach Acht noch und dann geht’s auch schon wieder Richtung Hamburg. Umsteigen in Bad Kleinen, Lübeck und Bad Odesloe und so bin ich noch am gleichen Abend wieder zuhause. 

 

Nachwort

 

Mit einer anstrengenden Anreise via Amsterdam ging es zu einem der schönsten Airports Europas, ich liebe die kurzen Wege und Wartezeiten in Antwerpen. Mit der schönen Fokker 50 fliege ich immer wieder gerne und hoffe, dass VLM Airlines auch weiterhin viele neue Ziele aufnehmen wird, mich werden sie auf jeden Fall wieder sehen. Besonders jetzt, wo sie nach Rostock fliegen, ist die Anreise nach Antwerpen doch etwas einfacher geworden. Den dritten Flug mit Zwischenstopp werde ich hoffentlich auch bald machen können! 

Antwerpen selbst lohnt sich für einen Tagesausflug auf jeden Fall, ein schönes historisches Stadtzentrum, dazu viele Museen und eine Burg, was will man mehr?! Ich kann VLM Airlines und Antwerpen wirklich jedem empfehlen und freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch oder Flug, achja, wenn man etwas Zeit vor dem Abflug mitbringt lohnt sich ein Museumsbesuch, der Eintritt ist mit 4€ auch angemessen. 

 

Wir sehen uns, wenn wieder Flugzeit ist!

Datum Airline FlugNr von nach Aircraft Dist km Reg
24.06.18 VLM Airlines VO185 ANR CGN Fokker 50 192 OO-VLZ
24.06.18 VLM Airlines VO185 CGN RLG Fokker 50 487 OO-VLZ
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